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<pre>Der Russe schnürt ab sofort seine Schlittschuhe für die Dallas Stars, die in der abgelaufenen Spielzeit zwar enttäuschten, heuer aufgrund einer klugen Einkaufspolitik aber wieder dem erweiterten Favoritenkreis angehören.  <p> Den Spieltag beschließt das Duell zwischen dem FC Köln und Hertha BSC. Während die Kölner mit nur zwei Punkten einsam am Tabellenende rumkrebsen, läuft die Hertha Gefahr, ebenfalls in den Abstiegsstrudel zu geraten.  <p>  Die Hoffenheimer sind zu Gast bei Werder Bremen und stehen unter Zugzwang, wollen sie sich den Gang in die Quali zur Königsklasse ersparen. Nach der bitteren 1:2-Niederlage in Dortmund brauchen die Sinsheimer aller Voraussicht nach einen Sieg, um dem BVB auf den Fersen zu bleiben. <p> Mainz hingegen konnte mit einem 0:0 zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Trotzdem sind die Mainzer seit fünf Liga-Spielen sieglos. Auswärts haben die Rheinhessen in dieser Bundesliga-Spielzeit erst einmal gewonnen — 2:0 bei Hertha BSC. <p>  Aber er weiß, dass ihm Erfolge im Vorfeld der Tournee nur sehr wenig für diese vier Bewerbe bringen. „Es gibt keine Garantie dafür, wenn du vorher gut bist, dass es bei der Tournee dann auch klappt“, sagt Freitag, der neben seinen drei Saisonsiegen auch noch zwei Mal Zweiter war.  </pre>


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<pre>Schließlich konnte der VfL in der Spielzeit 2017/2018 nur sechs von 19 Heimpartien für sich entscheiden und gehörte damit zu den erfolglosesten Mannschaften der Liga.  <p> Zuletzt war der 54-Jährige Nachwuchsleiter beim FC Arsenal. Mit seiner Erfahrung soll er den VfL, der ihn übrigens mit einem langfristigen Arbeitspapier ausstattete, nun schnellstmöglich wieder in sicheres Fahrwasser bringen — Primärziel ist aber erstmal ein Sieg in Mainz (Samstag, 15:30 Uhr).  <p>  Und die Verpflichtung von Tight End Martellus Bennett, der von den Chicago Bears über einen Trade nach New England kam, könnte die Offense in ungeahnte Sphären führen. Rex Ryan, Head Coach von AFC East-Kontrahent Buffalo sagte über das Tight End-Duo Gronkowski-Bennett, dass er keine Idee hat, wie die Bills beide verteidigen werden. <p> In Sachen Spielgestaltung nehmen nämlich auch die Wettanbieter nahezu ausschließlich die Hausherren in die Pflicht, die zudem in der Verantwortung stehen, die noch mit der Liga fremdelnden Fans für die anstehenden Herausforderungen zu begeistern. <p>  Die Hertha muss nach den Unentschieden gegen Augsburg und Bremen derweil fürchten, schon alsbald von den europäischen Fleischtöpfen vertrieben zu werden, zumal sich die Blau-Weißen gegen die direkten Tabellennachbarn zuletzt in aller Regel nicht auf Augenhöhe präsentierten.  </pre> 


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<pre> Davon abgesehen wartet mit Zenit ein nominell stärker besetzter Gegner, der zudem wesentlich besser als noch vor zwei Wochen in Schuss sein dürfte. Grund dafür ist der bis dahin erfolgte Saisonstart in der heimischen Premjer Liga.  <p> Während sich Eintracht Braunschweig im Derby gegen den VfL Wolfsburg um die Rückkehr in die Beletage des deutschen Klubfußballs bemüht, muss Zweitliga-Urgestein 1860 München im innerbayerischen Duell gegen (Noch-)Drittligist Jahn Regensburg um den Klassenerhalt zittern.  <p>  für viele Experten ist im Kampf um die Schale damit bereits eine Vorentscheidung zugunsten der Münchener gefallen. Auch, weil sich der BVB als mutmaßlicher Titelrivale Nummer 1 nun erstmal darum kümmern muss, den zweiten Platz von den vorbeigezogenen Rasenballsportlern aus Leipzig zurückzuerobern. <p>  für Bayer Leverkusen steht zum Abschluss der Gruppenphase das Heimspiel gegen Monaco auf dem Plan. Die Monegassen stehen wie die Werkself bereits im Achtelfinale und sind bereits fix Gruppensieger — die Partie hat somit für beide Mannschaften eher Testspiel-Charakter. <p>  Und auch Brock Osweiler, der Manning in der vergangenen Saison in acht Spielen zwar nicht spektakulär, aber durchaus solide vertreten hat — als der mittlerweile 40-Jährige zweifache Super Bowl Champion verletzt war -, hat die Broncos verlassen. Osweiler wechselte als „Free Agent“ zu den Houston Texans.  </pre>


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<pre> Schweden hat sich in der „Todesgruppe A“ mit Frankreich und den Niederlanden als Tabellenzweiter durchgesetzt. Während „Les Bleus“ sich den Gruppensieg sichern konnten, behielt die Elf von Trainer Janne Andersson im Duell mit der „Elftal“ die Oberhand.  <p> 2014 hat der mittlerweile 33-Jährige eine siebenjährige Vertragsverlängerung (bis 2020) für einen Gesamtwert von 126,7 Millionen $ unterzeichnet, mit einer garantierten Summe von 54 Millionen $. Allerdings konnte der ehemalige First-Round-Pick die Erwartungen bislang bei weitem nicht erfüllen.   <p> Die besseren Aussischten haben dabei nach Meinung der Wettanbieter wohl die „Wölfe“. Auch, weil sie – anders als die Berliner – am Donnerstag nicht in der Europa League im Einsatz waren und ihren Fokus deshalb ganz auf die abschließende Sonntagspaarung richten können. <p>  Tatsächlich treibt die Borussen jedoch zunehmend die Sorge um, schlussendlich selbst im Kampf um den Europa-League-Trostpreis leer auszugehen. Von der durch die Bank verheerenden Performance der Westfalen könnten am Ende die bis vor kurzem noch belächelten Zyprer profitieren.  <p> Mit zwei Punkteteilungen in Folge musste sich zuletzt auch Hertha BSC begnügen. Am Sonntag gab es ein 1:1 in Hoffenheim. Gegen Bayer Leverkusen muss die „alte Dame“ wieder gewinnen, will sie nicht weiter im Mittelfeld festhängen oder gar nach unten durchgereicht werden.  </pre>


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<pre> Im Tabellenkeller schwindet die Hoffnung beim FC Köln und dem Hamburger SV von Spieltag zu Spieltag. Acht bzw. sieben Punkte fehlen den beiden Tabellenletzten, die beide auswärts ran müssen, auf die Relegation oder das rettende Ufer.  <p> Beim KSC dürfte nach dem verlorenen Relegationsspiel um den Bundesligaaufstieg gegen den Hamburger SV etwas die Luft draußen sein. Zwar werden die Badener nach wie vor als aussichtsreiche Kandidaten auf einen der Aufstiegsränge gehandelt, zwei Niederlagen in Folge, bei denen die Mannschaft keinen sonderlich guten Eindruck hinterließ, sollte den Karlsruher SC jedoch zu denken geben.  <p>  Die „Wölfe“ sorgten überhaupt für die größte Sensation am vergangenen Wochenende als sie beim FC Bayern 2:2 spielten und erstmals seit 2001(!) aus München nicht als Verlierer abreisen mussten. Dabei holten die Wolfsburger sogar einen 0:2-Pausenrückstand auf. <p>  Die restlichen vier Hinspiele im Achtelfinale der Europa League steigen ab 21:05 Uhr. Besonderes Augenmerk gilt natürlich Bayer Leverkusen, das auswärts bei Villarreal ran muss.  <p> Bleibt für Ostapenko nur zu hoffen, dass sie dem Druck diesmal gewachsen ist. Schon in Roland Garros hatte sich nämlich gezeigt, dass die Lettin nicht unbedingt das stärkste Nervenkostüm besitzt.  </pre>


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